HISTORY

1997: Gründung Im Turnverein-Skiweekend anno 1997 beschlossen unsere „Stammesväter“ Chrigu von Burg, Nick Baumgartner und Phippu Baumgartner – wohl als Langeweile – eine Fasnachtsclique zu gründen.

 

1998: Erste Fasnacht Im Jahr 1998 war dann die Fasnacht Balsthal um eine Clique reicher. Unsere drei Gründer markierten ein erstes Mal Präsenz...


1999: Erstes Neumitglied Kurz vor der Fasnacht 1999 wurde unser erstes Neumitglied, Lori Freudiger, auf Herz und Niere (oder Leber?) getestet und als „TAUGLICH“ befunden. Dies war wohl der grösste Fehlentscheid in der Geschichte der Clique. Der erste, eigene, noch sehr kleine Fasnachtswagen (Veloanhänger) ist Tatsache!


2000: Zweites Neumitglied Von Silvester 1999 auf Neujahr 2000 wechselte nicht nur das Millennium, nein, viel wichtiger war für uns die Aufnahme von Matthias Baumgartner. Ein Jahr später wollte man ihn schon wieder verkaufen, die angefragten Cliquen wiesen aber dankend ab.


2001: Mitgliederbestand stagniert Im Jahr 2001 wurde die Clique nicht weiter ausgebaut. Die damals bestehende Konstellation wurde aber mehrmals bis zum Morgengrauen in und um Balsthal gesichtet...


2002: Mitglieder 6 bis 8 neu im Sortiment Im Jahre 2002 wurden aus den damaligen „Gangos“ (Gango 1 bis 3) – Dänu Jeker, Abi Meier und Luk Meyer – die heutigen Mitglieder 6 bis 8. Nach diesem Schritt mussten sich einige der bestehenden Cliquenmitgliedern in ärztliche (psychiatrische) Behandlung begeben.


2003: Zuwachs wie bei den Kaninchen... Im Jahre 2003 wurde dann der grösste Mitgliederzuwachs in der bisherigen Cliquen-Geschichte registriert. Oli Freiermuth, Fäbu Probst, Pädu Gerster und Bidu Meister haben die Aufnahmeprüfung mit Bravur bestanden und dürfen sich nach einer Fasnacht als offizielle MACARENAS bezeichnen. Mehrere Zwangsjacken bzw. die Gummizelle wurden erneut nach einer strengen Fasnacht von einigen MACARENAS in Beschlag genommen.


2004: Erneut doppelter Zuwachs Auch im Jahr 2004 vermehrte sich unsere Clique. Aus den zwei „Macarenelis“ wuchsen im Laufe der Fasnacht – natürlich nach ein paar eingängigen Tests – stattliche, trinkfeste und hübsche MACARENAS heran. Wer weiss, ob sich die Aufnahme von Boris Niemetz und Dömu Fuhrimann für die Zukunft auszahlen wird. Wenn nicht ist’s auch egal – wir hatten ja Jahr für Jahr mit der Mitgliederauswahl voll in die Scheisse gegriffen...


2005: Erneuter Zuwachs Auch im Jahr 2005 wurden ein „Macareneli“ erkohren. Marc Ritz lieferte sich absolut freiwillig den sadistischen Trieben der MACARENAS aus, damit er dann Ende Fasnacht (vielleicht) als tauglich befunden wird.... Unsere Clique ist eigentlich schon gross genug, deshalb überlegen wir uns die definitive Aufnahme nochmals gründlich. Hauptsache wir haben jemanden zum Rumkommandieren!


2006: Kein Neuzuwachs Das zweite Mal in unserer Vereinsgeschichte haben wir keinen Zuwachs erhalten. Gut möglich, dass die kommenden Generationen einfach zu weich sind, um unseren Aufnahmeprüfungen Stand zu halten. Seit diesem Jahr sind wir als singende Wagenbauclique unterwegs. Ja, richtig gelesen – wir singen nun auch noch Schnitzelbänke...


2007: 10-Jahre-Jubiläum Unter dem Motto „mir fiire öis säuber“ feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum. Im Jubiläumsjahr wurden keine neuen Mitglieder aufgenommen. Schliesslich hatten wir alle Hände voll zu tun uns selber zu feiern – und das konnten wir wiiiiirklich gut... Auf geht’s in das elfte Jahr der Schwarz-Orangen


2008: Doppelter Zuwachs Nach zwei Jahren „Baby-Pause“ haben wir uns entschlossen wieder für Nachwuchs in unseren Reihen zu sorgen. Xändu Fuhrimann und Christoph (Nussi) Nussbaumer wollten sich völlig zwangslos und absolut freiwillig unseren Aufnahmeritualen stellen. Nach einer harten Fasnacht haben sie sämtliche Kriterien erfüllt und dürfen sich nun als waschechte MACARENAS betiteln.


2009: Hoch die Tassen Ach, wie schön ist es doch, wenn erwachsene Männer unter sich sind und keine lästigen Teenies (MACARENELIS) herumstreunen. Dies war im Jahr 2009 der Fall und wir konnten uns hervorragend der Kameradschaftspflege widmen (Prost)!


2010: Mann mit Schnauz Wie schön war es doch letztes Jahr so ganz ohne Neuaufnahme – doch dann flatterte uns ganz unverhofft ein Aufnahmegesuch ins Haus. Naja, wir wollten ja nicht so sein und testeten Stefan STAUDI Stalder auf Herz, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse und Leber! Aufnahmeprüfung bestanden, eine Fasnacht als Stift unterwegs und dann haben wir ihn halt aufgenommen! Jetzt haben wir nebst einer Glatze, dem einen oder anderen Bauchansatz nun auch noch einen Schnauzträger im Inventar. Echte Männer eben!

2011: Ungestört bis in die frühen Morgenstunden Das Jahr 2011 war wieder eines dieser Jahre, in welchen wir ganz ungestört feiern konnten. Wir hatten nämlich niemanden dabei, dem wir die Tücken der Fasnacht näher bringen mussten. So genossen wir die närrischen Tage in vollen Zügen (oder mit vollen Krügen?). Sicherlich geht die Präsidentenwahl in diesem Jahr in die Geschichte ein – wir brauchten nämlich nicht weniger als fünf Wahlgänge für eine Entscheidung! Eine Bundesratswahl ist ein Klacks dagegen...

2012: Jubiläum verpennt Ja, ja aufmerksame Leser/-innen habe es gemerkt, eigentlich wäre 2012 ein Jubiläumsjahr (15 Jahre MACARENAS) gewesen. Wir selber haben es nicht gemerkt und deswegen auch nicht gefeiert! Wir erhielten in diesem Jahr abermals (Paket-)Post und wunderten uns, dass schon wieder jemand bei uns mitmachen möchte! Nach einer heftigen Aufnahmeprüfung und der obligaten „Fasnacht-in-weiss“ (Papierkombi) darf sich Ramon Rubitschung offiziell als waschechter (trinkfester) MACARENA bezeichnen!

2013: Man(n) wird nicht jünger, aber erfahrener Vielleicht habt ihr es auch bemerkt; die MACARENAS sind etwas ruhiger geworden! Mittlerweile bestellen wir nicht automatisch „Bestand-minus-1-Bier + 1 Bacardi-Cola“ (einer trinkt immer noch kein Bier). Nein, heute mischen sich exotische Drinks wie Cola, Mineral oder Café Crème wie selbstverständlich in die Getränkebestellung ein. Wahnsinn! Einzelne Exponenten der Clique schaffen es aber weiterhin ohne einen Schluck „Alkoholfreies“ durch die Fasnachtswoche zu kommen. Man trifft sich auch immer `mal zum gemeinsamen Essen. Ja, hier sticht ganz klar die Erfahrung heraus: „Wer öfters etwas etwa isst, kann auch mehr trinken...“ Für diese Erkenntnis mussten wir als Fasnachtsclique 16-jährig werden!

2014: Eine Fasnacht reicher Mit viel Herzblut und noch mehr Durst haben wir eine schöne und unbeschwerte Fasnacht erleben dürfen. Wir pflegten unsere Kameradschaft jeweils bis es wieder hell wurde. So muss es eben sein bei uns

2015: Echte Männerfreundschaften Auch in diesem Jahr haben wir keinen Cliquen-Nachwuchs erhalten. Die heutigen Jungen sind eben aus einem weicheren Holz geschnitzt als wir. Balsaholz ist bekanntlich saugfähiger, aber einfach nicht so hart... In diesem Jahr mussten wir unsere Gesangskünste ruhen lassen, weil wir als Windelwechsler-Familienmensch-Vaterpflichten-Fasnachtsclique einfach zuhause gebraucht wurden. Aber wenn wir dann einmal „raus“ durften...! An der Fasnachtsfront sah man uns jeweils hart kämpfend.

2016: Bauen, singen, trinken, festen... Nach einem Jahr Bühnenpause haben wir uns wieder aufgerafft und mit einem neuen Bühnenkonzept waren wir zurück „auf den Brettern, die die Fasnacht bedeuten.“ Am Schnitzelbankabend waren wir mit einer kleinen aber feinen Delegation mit dabei. Die restliche Fasnacht verlief sehr freundschaftlich und wurde ausgiebig zur Freundschaftspflege unter Männern genutzt.

2017: 20-Jahre-Jubiläum "MACAventi" Pünktlich auf die Jubiläumsfasnacht haben wir ein weiteres Mal Post erhalten. Roger Wälchli und Jonas Uebelhardt wollen sich an unseren Aufnahmekriterien versuchen. Ob es gelingt?