ALLGEMEINES ÜBER MACARENAS
Die Spezies MACARENAS tritt vorwiegend
im Rudel in Erscheinung. Sie werden hauptsächlich im ersten Quartal des Jahres – präzisiert
an der Fasnacht – gesichtet.
Die in der Tierwelt als Warnfarbe bekannte Färbung (schwarz/orange)
signalisiert „Achtung giftig“ und hält so Ihre natürlichen
Feinde auf Distanz.
Dass es sich bei den MACARENAS vorwiegend
um männliche
Lebewesen handelt, ist genau so einzigartig wie ihre Fortpflanzung. Sie
pflanzen sich durch ein kritisches Auswahlverfahren fort und erhöhen
dadurch ihre Population stetig.
MACARENAS sind Wechselblüter, bei drohender Überhitzung
des Körpers wird mit rascher Flüssigkeitszunahme die Körpertemperatur
auf den Normalwert von 49.83 C° reguliert. Wird der Körper aber
durch eine zu schnelle bzw. zu heftige Flüssigkeitszunahme unterkühlt,
fallen die MACARENAS in eine Art Kältestarre. In
diesem Zustand sind sie dann nicht mehr ansprechbar. Diese Starre
kann bis zu 10 Stunden dauern. Falls Sie jemals erstarrte MACARENAS finden
sollten, dann bitte bringen Sie sie vor Sonnenaufgang in ihren Bau.
MACARENAS meiden das Tageslicht,
sie sind hauptsächlich nachtaktiv.
Bewegen sie sich dennoch bei Tageslicht, schützen sie ihren empfindlichen
Augen mit Sonnenbrillen gegen die schädigenden UV-Strahlen. UV-Strahlen
können bei MACARENAS zu Erblindung führen.
MACARENAS ernähren sich hauptsächlich vom Saft der Hopfen-
bzw. Malzpflanzen. Zur Nahrungsergänzung wird aber auch gebranntes Kernobst
(meistens Birnen) angereichert mit einer Süsslimonade (Cola) genüsslich
verzehrt. Eher selten bedienen sie sich normalen Getränken, fehlen doch
dort gewisse lebenswichtige Inhaltsstoffe fast gänzlich... Feste Nahrung
steht selten auf dem Speiseplan, ist doch ihr Reiss- bzw. Mahlorgan nicht
unbedingt dafür ausgelegt.
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