Putzfrau gefunden!!!

 

 

ALLGEMEINES ÜBER MACARENAS

Die Spezies MACARENAS tritt vorwiegend im Rudel in Erscheinung. Sie werden hauptsächlich im ersten Quartal des Jahres – präzisiert an der Fasnacht – gesichtet.

Die in der Tierwelt als Warnfarbe bekannte Färbung (schwarz/orange) signalisiert „Achtung giftig“ und hält so Ihre natürlichen Feinde auf Distanz.

Dass es sich bei den MACARENAS vorwiegend um männliche Lebewesen handelt, ist genau so einzigartig wie ihre Fortpflanzung. Sie pflanzen sich durch ein kritisches Auswahlverfahren fort und erhöhen dadurch ihre Population stetig.

MACARENAS sind Wechselblüter, bei drohender Überhitzung des Körpers wird mit rascher Flüssigkeitszunahme die Körpertemperatur auf den Normalwert von 49.83 C° reguliert. Wird der Körper aber durch eine zu schnelle bzw. zu heftige Flüssigkeitszunahme unterkühlt, fallen die MACARENAS in eine Art Kältestarre. In diesem Zustand sind sie dann nicht mehr ansprechbar. Diese Starre kann bis zu 10 Stunden dauern. Falls Sie jemals erstarrte MACARENAS finden sollten, dann bitte bringen Sie sie vor Sonnenaufgang in ihren Bau.

MACARENAS meiden das Tageslicht, sie sind hauptsächlich nachtaktiv. Bewegen sie sich dennoch bei Tageslicht, schützen sie ihren empfindlichen Augen mit Sonnenbrillen gegen die schädigenden UV-Strahlen. UV-Strahlen können bei MACARENAS zu Erblindung führen.

MACARENAS ernähren sich hauptsächlich vom Saft der Hopfen- bzw. Malzpflanzen. Zur Nahrungsergänzung wird aber auch gebranntes Kernobst (meistens Birnen) angereichert mit einer Süsslimonade (Cola) genüsslich verzehrt. Eher selten bedienen sie sich normalen Getränken, fehlen doch dort gewisse lebenswichtige Inhaltsstoffe fast gänzlich... Feste Nahrung steht selten auf dem Speiseplan, ist doch ihr Reiss- bzw. Mahlorgan nicht unbedingt dafür ausgelegt.